Home / eSport / Bayern-Präsident Uli Hoeneß erneuert Kritik an eSport

Bayern-Präsident Uli Hoeneß erneuert Kritik an eSport

Präsident Uli Hoeneß vom FC Bayern hält weiterhin nichts vom eSport und will es auch erst recht nicht als olympische Diziplin sehen.

Uli Hoeneß hat seine Abneigung gegen eSport noch einmal klar zum Ausdruck gebracht: „Es wäre totaler Schwachsinn, wenn der Staat nur einen Euro dazu geben würde. Junge Leute sollen Sport auf dem Trainingsplatz treiben. Es gibt beim FC Bayern auch Bestrebungen. Ich bin dagegen. Stehe aber relativ allein da“, sagte der Präsident von Bayern München auf einer CSU-Veranstaltung in seinem Heimatort Bad Wiessee und fügte hinzu: „Ich sehe ein großes Problem auf uns zukommen. Das darf auf keinen Fall olympisch werden.“

Die Pläne für den Aufbau einer eSport-Abteilung sollen bei den Bayern unabhängig von der Meinung des 66-Jährigen allerdings weit fortgeschritten sein. Hoeneß hatte zuletzt immer wieder betont, dass eSport nicht mit der Philosophie und Tradition des Vereins zusammenpasst.

Im Gegensatz zur Fußball-Abteilung engagieren sich die Bayern-Basketballer mit ihrem Team „Bayern Ballers Gaming“ im virtuellen Sport. Im April hatte die Basketball-Abteilung des Vereins bereits ein NBA 2K-Team aufgestellt und so erstmals eine eSport-Mannschaft ins Leben gerufen. Das „Bayern Ballers Gaming“-Team, das weiterhin aktiv ist, hat Hoeneß aber wohl auch nicht von den Vorzügen des eSport überzeugen können.

Lesen sie auch

eSport im Stadion Essen – FIFA 19 Turnier im Stadion von Essen

Am 20. Oktober 2018 ab 14:00 Uhr treten acht eSportler in FIFA 19 unter dem …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.