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Borussia Dortmund öffnet sich nun doch dem eSport

Nach Angaben des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund vom heutigen Mittwoch vereinbarte der Verein eine Kooperation mit der Plattform www.esports.com.

„Mit unserem neuen Partner eSports.com haben wir eine ideale Plattform gefunden, um die immer mehr an Bedeutung gewinnende Zielgruppe der eSport-Interessierten zu erreichen“, sagt Marketing-Geschäftsführer Carsten Cramer. „Uns ist vor allem wichtig, unser Kerngeschäft – den Fußball – bei dieser Zielgruppe zu platzieren. Hierzu ist eine Website mit Millionen-Reichweite und trennscharfer Klientel natürlich ideal. Beide Partner und vor allem die Fans werden von dieser Zusammenarbeit profitieren.“ #

Welche Aktionen genau geplant sind, verriet Carsten Cramer jedoch nicht. Selbst aktiv werden im Bereich eSport möchte der BVB allerdings nicht.

„Es geht uns nicht darum, ein eigenes eSport-Team ins Leben zu rufen oder eSport zu einer eigenen BVB-Disziplin zu erheben“, sagt Cramer, „sondern vielmehr darum, auch die ‚Generation Z‘ auf reichweitenstarken Plattformen zu erreichen und für unseren Sport zu begeistern!“

Ein solches Engagment hat auch schon Borussia Dortmund Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ausgeschlossen:

„Ich finde das komplett scheiße“, sagte er bei der Hauptversammlung des Vereins im November 2016. „Und es hat sich bewährt, nicht alles zu machen, was Schalke macht.“

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