Home / eSport / DFB legt sich fest – Zuschlag für eSport Konzept

DFB legt sich fest – Zuschlag für eSport Konzept

Wie SPORT BILD berichtet, erhält das Sportmarketing Unternehmen Infront in Kooperation mit der eSport-Agentur STARK den Zuschlag für das DFB-Projekt.

Angeblich ist ein Liga-System geplant, in dem sich die eSport-Spieler erst auf Landes-, dann auf Regional- und zum Schluss auf Bundesebene durchsetzen müssen, um sich zum deutschen Meister zu küren. Der DFB will sich dabei nur auf Fußballsimulationen wie FIFA oder Pro Evolution Soccer konzentrieren. 

Der Verband hat sich bis Ende August Angebote von drei verschiedenen Firmen erstellen lassen. Der reale und virtuelle Fußball sollen künftig miteinander verbunden werden.

Seit Anfang des Jahres arbeiten die Unternehmen im Bereich eSport zusammen. Mit ihrem Konzept setzten sich Infront und STARK gegen die ESL sowie den TV-Produzenten “eSportstudio” durch.

Im Detail geht es bei dem Konzept vor allem um die Planung des Liga-Systems, welches der DFB forcieren will, um einen deutschen eSport-Meister küren zu können. Allerdings geht es auch darum, wie man die Ergebnisse aller virtuellen Partien auf der DFB-Website “fussball.de” darstellen kann.

Beim nächsten DFB-Bundestag im Herbst 2019 soll „eSoccer“ in die Satzung aufgenommen werden. 

Lesen sie auch

Swiss Esport League Finals starten morgen

Ab Samstag spielen die besten der Besten aus der Schweiz um 15,000 Franken. Die letzten …

Ein Kommentar

  1. Man sollte überlegen auch Proclub Mannschaften soetwas anzubieten da spielen wenigstens 11gg11
    Bester vorantreiber ist Babelsberg03 eSports sind sowohl mit FUT Spieler ausgestattet und ein 30 mann Kader im Proclub Modus

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.