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DFB-Präsident Grindel: „Fußball gehört auf den Rasen“

Der Chef des Deutschen Fußball-Bundes Reinhard Grindel zeigt wenig Verständnis für den eSport und attackiert die beiden Spieletitel FIFA 18 und PES.

DFB-Präsident Reinhard Grindel hat mit scharfen Worten den eSport-Trend kritisiert:

„eSport kann Vereinssport in keinster Weise ersetzen“, sagte Grindel als Gastredner einer CDU-Veranstaltung in Wollbrandshausen (Süd-Niedersachsen). „Fußball gehört an die frische Luft und auf den Rasen.“

Grindels Kritik kam bei den Gästen gut an. Er fragte rhetorisch, warum man von sozialen Netzwerken spreche, „wenn sich Kinder hinter seelenlose iPads zurückziehen? Ein Stromausfall, und die Freunde sind weg!“

Digitale Medien seien zu einer Konkurrenz für den Fußball geworden, sagte Grindel, der vor seiner Zeit als DFB-Präsident für die CDU im Bundestag saß. Aber nichts könne die direkte Kommunikation mit Freunden ersetzen.

„Der Fußball schafft Orte für Gemeinschaft. Das ist der größte Wert des Fußballs.“




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