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DOSB steht dem Phänomen eSport aufgeschlossen gegenüber

Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang wurde in Zusammenarbeit mit dem IOC ein StarCraft-2-Turnier veranstaltet. Dies könnte schon bald öfters geschehen.

Bei den Intel Extreme Masters traten 16 der besten StarCraft-2-Spieler der Welt gegeneinander an. Den mit 50.000 US-Dollar dotierten Sieg im Finale sicherte sich am Ende die Kanadierin Sasha „Scarlett“ Hostyn.

„Das IOC wird die Beziehung des eSports mit der Olympischen Bewegung weiter erforschen. Das ist der Beginn einer aufregenden Zukunft und wir sind interessiert daran, was sich aus dieser Erfahrung ergeben wird“, hatte IOC-Funktionär Timo Lumme im Vorfeld des Turniers erklärt.

Der Deutsche Olympische Sportbund beobachtet die jüngsten Entwicklungen rund um das Thema „eSport“ genau.

Vizepräsident Walter Schneeloch erklärte gegenüber der Rheinischen Post: „Dem Phänomen stehen wir aufgeschlossen gegenüber“.

Damit folgt der DOSB den Kurs der neuen Regierung, die in ihren Koalitionsverhandlungen festgehalten hat, das eSports als neue Sportart anerkannt werden soll – inklusive Vereinsrecht und Sportförderung.


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