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McLaren startet mit Shadow Project zweiten eSports-Wettbewerb

Nach dem Erfolg von Worlds Fastest Gamer setzt McLaren den eSport-Wettbewerb in einer zweiten Auflage unter dem Namen „Shadow Project“ fort.

Rudy van Buren gewann vor zwölf Monaten den McLarens eSport-Wettbewerb „Worlds Fastest Gamer“ und bekam als Belohnung einen Vertrag als Simulatorfahrer für McLaren. Beim Wettbewerb setzte er sich dabei gegen 30.000 Konkurrenten aus 78 Nationen durch.

Obwohl der Platz des Simulatorfahrers nun schon besetzt, veranstaltet McLaren in diesem Jahr trotzdem eine zweite Auflage der eSport Veranstaltung, diesmal unter dem Titel „Shadow Project“.

„Der Wettbewerb im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass die Fähigkeiten von virtuellen Rennfahrern auf die echte Welt übertragbar sind“, erklärt McLarens eSport-Direktor Ben Payne.

„Das gibt es nur beim Racing-eSport. Wir sind daher der Auffassung, dass eSports und der echte Rennsport noch viel lernen und sich gegenseitig geben können, weshalb der Wettbewerb 2017 nur der Anfang war“, so Payne weiter.

Der Sieger des Shadow Project erhält einen Platz im neuen McLaren eSport-Tea und darf am eSports-Entwicklungsprogramm des Teams teilnehmen.

Teilnehmer können über zahlreiche verschiedene Rennsimulationen am Wettbewerb teilnehmen. Zu den bekanntesten davon zählen Forza Motorsports, Real Racing 3, iRacing und RFactor 2. Eine komplette Liste der Qualifikationsevents gibt es auf der offiziellen Seite: mclaren.com/esports. Dabei war es für McLaren wichtig neben den offensichtlichen Simracing-Simulationen an Konsole und PC erneut ein Smartphone-Game dabei zu heben. So schaffte es im vergangenen Jahr ein Chirurg aus Dänemark ins Finale ohne je an Konsole oder PC gefahren zu sein.

„Die erste Saison hat bewiesen, dass der eSport eine neue Front für Motorsport-Talente ist und nach der Pionierarbeit im vergangenen Jahr baut McLaren sein Konzept aus, um eine noch größere Reichweite zu erzielen“, erklärt McLaren-CEO Zak Brown.

Quelle: Motorsport-Magazin

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